Die Zukunftsregion Novatlantis Argovia

Starke Partner für eine nachhaltige Entwicklung

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Die Zukunft gestalten

Wir wollen etwas bewegen hinsichtlich Energie, Mobilität und Gebäude. Daher haben sich Vertreter verschiedener Aargauer Städte und Gemeinden, des Kantons Aargau, kantonaler und städtischer Energieversorger und des ETH-Bereichs zusammengeschlossen, um eine nachhaltige Entwicklung voranzutreiben.

Unter dem Namen «Zukunftsregion Novatlantis Argovia» realisieren wir konkrete Pilotprojekte und fördern den Dialog innerhalb des Verbunds.

Die Zukunftsregion Novatlantis Argovia versteht sich als Praxislabor für Nachhaltigkeit. Neue und bewährte Forschungserkenntnisse und Technologien sollen rasch zur Anwendung gelangen, zugeschnitten auf die jeweiligen Rahmenbedingungen und Bedürfnisse in den Städten und Gemeinden.

Wir wollen Neues ermöglichen. Aufgrund einer Überprüfung der Projekte mithilfe eines Monitorings der wichtigsten Kenngrössen können vor allem die Verbundpartner voneinander lernen.  

Die Kernelemente der Partnerschaft von Gemeinden und Initianten

Potenzial-Analyse

Erkenntnisse aus Gemeinden zeigen Handlungsbedürfnisse auf

In der Potenzialanalyse geht es darum, eine Übersicht zu erhalten wie das Thema Nachhaltigkeit mit Fokus auf die Bereiche Energie, Mobilität und Gebäude in kleinen, mittleren bis grossen Gemeinden des Kantons Aargau verankert ist. Damit wird die Identifikation erfolgsversprechender Pilotprojekte für unterschiedliche Gemeindetypen und Bedürfnisse sowie für Verbundlösungen ermöglicht.

Zum Start der Zukunftsregion Novatlantis Argovia haben sich 20 Gemeinden bereiterklärt, zur Potenzialanalyse in Form eines unverbindlichen Interviews beizutragen. 17 dieser 20 Gemeinden haben auch einer Sammlung quantitativer Kennzahlen zugestimmt.

Die Datengrundlage zur Bestimmung relevanter Kennzahlen in den Gemeinden ist sehr unterschiedlich. Bei einer Mehrheit der Gemeinden sind die Grundlagen für die einheitliche Berechnung einer Energie- und CO2-Bilanz pro Gemeinde noch nicht vorhanden. Die Zukunftsregion Novatlantis Argovia unterstützt den Weiterentwicklungsprozess.

In den Gesprächen mit den Gemeinden kann festgestellt werden, dass Nachhaltigkeit als politisches Thema praktisch in allen Gemeinden aktiv bearbeitet wird. Synergiepotentiale gibt es bei der Zusammenarbeit zwischen den Gemeinden, bei der Entwicklung und Nutzung effektiver Kommunikationsmittel und bei der Durchführung von (gemeinde-übergreifenden) Projekten.

Der Bericht fasst die Ergebnisse aus den Interviews und der Datensammlung mit 20 Gemeinden auf aggregierter Stufe zusammen. Die Interpretation erfolgte in anonymisierter Form, d.h. sie lässt keine Zuordnung spezifischer Informationen auf einzelne Gemeinden zu. Jede Gemeinde erhält dazu eine individuelle Auswertung, welche aus Gründen des Datenschutzes alleinig der Gemeinde vorbehalten ist.

Weitere Aargauer Gemeinden, die sich der Zukunftsregion Novatlantis Argovia anschliessen möchten, können unverbindlich eine Potenzialanalyse bei sich durchführen lassen. Nehmen Sie bitte mit uns Kontakt auf.

Schlussbericht Potentialanalyse (PDF)

Die Initianten

Die Zukunftsregion Novatlantis Argovia gibt es seit 2013. Sie geht auf eine gemeinsame Initiative des Kantons Aargau, der Energieversorger IBAarau AG, Regionalwerke AG Baden und AEW Energie AG sowie «Novatlantis – Nachhaltigkeit im ETH-Bereich» zurück.

Kanton Aargau
AEW Energie AG
IBAarau AG
Regionalwerke AG Baden
Novatlantis ETH
Paul Scherrer Institut PSI

5 gute Gründe für die Zukunftsregion

Wissenstransfer – Sie erfahren mehr, Forschung inklusive

Die Gemeinden profitieren durch Wissens- und Kompetenzzuwachs. Die Zukunftsregion ermöglicht den Wissenstransfer von der angewandten Forschung in die Praxis und den Knowhow-Transfer unter den Partnern.

Unterstützung – Unser Support je nach Bedürfnis

Die Zukunftsregion hilft Gemeinden ganz praktisch, nachhaltige und auf ihre jeweiligen Bedürfnisse ausgerichtete Lösungen in den Bereichen Energie, Mobilität und Gebäude (einzeln oder im Verbund) zu entwickeln.

Vernetzung – Nutzen Sie die Synergieeffekte

Durch den Erfahrungsaustausch und die Abstimmung bei Projekten innerhalb der Zukunftsregion lernen die Gemeinden voneinander und miteinander. Gemeinsam geht es leichter.

Umsetzungskraft – im Verbund sind Sie stärker

Projekte lassen sich einfacher, effizienter und inhaltlich besser umsetzen, wenn man einen starken Partner zur Seite hat. Profitieren Sie von einem breiten Verbund, nicht zuletzt bei der Projektfinanzierung. Das ist nachhaltig gedacht. So können auch langfristig regionale und kommunale Nachhaltigkeitsziele erreicht werden.

Sichtbarkeit – Profitieren Sie vom Imagegewinn

Mit dem Namen Zukunftsregion Novatlantis Argovia entsteht eine eigene, lokale Identität. Einzelne Aktivitäten werden im Verbund bekanntlich stärker wahrgenommen als im Alleingang. Die Reputation wächst – für alle, die mitmachen.

Die Projekte der Zukunftsregion

Forum

Nutzen Sie das Netzwerk der Zukunftsregion!

Forum

Nutzen Sie das Netzwerk der Zukunftsregion!

Erfahrungswerte sind ein wertvolles Gut: Tauschen Sie sich mit Vertretern anderer Gemeinden aus, um aus Erfolgen und vielleicht auch aus Fehlern zu lernen. Die Zukunftsregion Novatlantis Argovia bietet mehrmals im Jahr mit eigenen Veranstaltungen ein geeignetes Forum für diesen Austausch. Jede Veranstaltung fokussiert sich auf eines der drei Kernthemen Energie, Mobilität oder Gebäude.

Zudem sollen Best Practice-Beispiele, entweder aus den Gemeinden selbst oder von ausserhalb, vorgestellt werden – eine Hilfe, um Ihre eigenen Projekte umzusetzen und den gemeinschaftlichen Lernprozess zu fördern.

In einem Netzwerk ergeben sich immer Ideen und Impulse für neue Projekte. Nutzen Sie das Know-how und die Erfahrung Gleichgesinnter!

Das letzte Forum fand zum Thema "Die mobile Gesellschaft - eine Herausforderung für Gemeinden" am 07. September 2016 in Muri AG statt. Die Folien zu den Präsentationen finden Sie nachfolgend:

Programm Forum 07.09.2016
Begrüssung Hans-Kaspar Scherrer
Präsentation Gesamtmobilitätsstrategie Aargau
Präsentation Gemeindeenergiespiegel Aargau

Gemeinde Energie-Spiegel Argovia GESA

Gemeinde Energie-Spiegel Argovia GESA - Erarbeitung Datengrundlage und Praxistest zur Erstellung von kommunalen Energie- und Klimaschutz-Konzepten

Gemeinde Energie-Spiegel Argovia GESA

Gemeinde Energie-Spiegel Argovia GESA - Erarbeitung Datengrundlage und Praxistest zur Erstellung von kommunalen Energie- und Klimaschutz-Konzepten

Das Pilotprojekt Gemeinde Energie-Spiegel Argovia GESA umfasst zwei Teilprojekte, erstens dasTeilprojekt „Datengrundlagen“ und zweitens das Teilprojekt „Praxistest“.

Im ersten Teilprojekt „Datengrundlagen“ wird eine Übersicht über die bestehende Datengrundlage erstellt und es werden grundsätzliche konzeptionelle Fragen beantwortet. Ziel ist es, wesentliche umsetzungsrelevante Punkte bezügliche Datenerhebung, Datenhaltung und möglicherProzessgestaltung zu erkennen und zu beschreiben. Das Resultat bildet die Grundlage, um vier Auswertungsbeispiele zu erarbeiten.

Im zweiten Teilprojekt „Praxistest“ wird das erarbeitete Datenmodell an vier Pilotgemeinden getestet. Dabei werden die theoretisch geprüften Arbeitsschritte angewendet: Datenerhebung, Datenmanagement, Auswertung und Darstellung der Daten.

Potenzialanalyse / Buchhaltung Energie und Gebäude

Ihre Gemeinde in Zahlen - Ihre Gebäude, Ihr CO2-Austoss, Ihr Potenzial für Erneuerbare

Potenzialanalyse / Buchhaltung Energie und Gebäude

Ihre Gemeinde in Zahlen - Ihre Gebäude, Ihr CO2-Austoss, Ihr Potenzial für Erneuerbare

Wissen Sie ganz genau, wie hoch die Energieverbräuche der Liegenschaften Ihrer Gemeinden wirklich sind? Nur in den wenigsten werden die Daten systematisch erfasst, auch der regionale Energieverbrauch der Gemeinde wird oft nicht gemessen. Dadurch ist auch nicht bekannt, wie hoch das Potential zur Nutzung erneuerbarer Energien eigentlich ist.

Nutzen Sie die Unterstützung durch die Zukunftsregion Novatlantis Argovia: Die Initiative stellt eine Software zur Energiebuchhaltung zur Verfügung und unterstützt die Gemeinden beim Monitoring und der Visualisierung der erfassten Daten. So können Sie gezielt Kosten optimieren und fundierte Entscheide bezüglich Ihrem Gebäudepark treffen. Ziel muss es sein, das jede Gemeinde ihre Energieverbräuche, Treibhausgas-Emissionen sowie das Potenzial im Bereich erneuerbare Energien kennt.

Detailbeschrieb "Potenzialanalyse / Buchhaltung"

Werteflüsse Biomasse

Analyse der lokalen Potenziale und der Verwertung von feuchter Biomasse

Werteflüsse Biomasse

Analyse der lokalen Potenziale und der Verwertung von feuchter Biomasse

In der Schweiz wird Biogas durch Vergärung aus Abfall- und Reststoffen erzeugt und hat deshalb eine sehr gute Ökobilanz. 1 kg Biomasse, konkret geht es um Gülle bzw. Mist, reicht für ca. 1 Fahrkilometer mit einem Kleinwagen. In einem ersten Schritt werden in diesem Projekt die lokalen Potenziale der Biomasse (Gülle / CO-Substrat) erfass wie auch die derzeitige Verwertung der Biomasse und die Transportwege analysiert, um Verwertungskonzepte zu entwickeln (Standorte, strategische Zusammenarbeit, bessere Auslastung etc.).

Eine der möglichen Anwendung von Biomasse ist der Bereich Mobilität. Um aber überhaupt Biomasse zu Treibstoff verarbeiten zu können, muss der Heizwert erhöht und dafür das CO2 entfernt werden. Die grosstechnische Umsetzung dieser Anforderungen ist heute zwar kein Problem mehr, doch für kleinere Anlagen gibt es noch kein wirtschaftliches Produkt. Daher soll an den Standorten, die zuvor in der Analyse identifiziert wurden, das eine Klein-Aufbereitungsanlage eingesetzt werden. Dazu gilt es, die technische und wirtschaftliche Machbarkeit aufzuzeigen.

Detailbeschrieb "Werteflüsse Biomasse"
Energetische Biomassenutzung (Newsletter 1/2016)

Modernisieren im geschützten Ortsbild / Analyse Gebäudepark

Eine grundlegende Analyse der technischen und baulichen Substanz unter Berücksichtigung des EMPA - Dämmputzes

Modernisieren im geschützten Ortsbild / Analyse Gebäudepark

Eine grundlegende Analyse der technischen und baulichen Substanz unter Berücksichtigung des EMPA - Dämmputzes

Um die Energieeffizienz von Gebäuden steigern zu können, lassen die teilnehmenden Gemeinden zunächst ihren eigenen Gebäudebestand energetisch überprüfen. Die Analyse soll nicht nur aufzeigen, wie hoch das Potenzial bei der Effizienzsteigerung ist, sondern auch in welcher Weise ein umweltschonender Einsatz von Energie erfolgen kann. Dabei geht es vor allem um die Gebäudehülle und um die Haustechnik.

Ziel der Potenzialanalyse ist es, die Gemeinden in die Lage zu versetzen, Alternativen bei der Modernisierung beurteilen und langfristig planen zu können. Zu diesen Alternativen gehört auch der allfällige Einsatz des EMPA-Wärmedämmputzes. Dieses neue Material zur Modernisierung der Aussenhülle  bietet sich jedoch nur für bestimmte Anwendungen wie denkmalgeschützte Gebäude oder schützenswerte Bauten in einem Ortszentrum an, bei denen eine herkömmliche Isolierung aus optischen Gründen nicht in Frage kommt.

Detailbeschrieb "Modernisieren / Analyse Gebäude"

Gemeinschaftliche Photovoltaik-Anlagen

Finanzierungsmodell für Solarstrom-Anlagen

Gemeinschaftliche Photovoltaik-Anlagen

Finanzierungsmodell für Solarstrom-Anlagen

Jeder Bürger und jede Bürgerin kann hier mitmachen. Denn dieses Projekt zur Förderung von Solarenergie basiert auf einem gemeinschaftlichen Finanzierungsmodell. Die Beteiligten investieren dabei unmittelbar in Energie, die regional aus erneuerbaren Energiequellen produziert wird. Sie finanzieren mittels eines zinslosen Darlehens gemeinsam eine Photovoltaik-Anlage. Im Gegenzug erhalten die Investoren  von ihrem Energieversorger über einen Zeitraum von 20 Jahren Strom aus Sonnenergie in der Höhe ihrer Investition zurückvergütet.

So funktioniert es: Mit einer Mindesteinlage von CHF 2‘500 pro 1‘000 kWh werden die Energiekosten im Jahr gedeckt sein. Das heisst, dem Kunden werden auf der Jahresrechnung jährlich 1‘000 kWh im Hoch-  bzw. Niedertarif abgezogen. Daraus resultiert ein Strompreis von 12,5 Rp./kWh, der für 20 Jahre ohne Verzinsung festgeschrieben ist. Je höher der Stromverbrauch, desto höher ist die Darlehnssumme, wenn der Strombezug  kostenfrei sein soll. Die Beteiligten finanzieren also den Solar-Strombezug vor und bezahlen im Idealfall für 20 Jahre keine Energiekosten mehr. Das Darlehen wird über den Energieversorger und seine kostenfreie Stromlieferung getilgt. Lediglich die Netzkosten sowie die Abgaben muss der Kunde weiterhin entrichten.

Detailbeschrieb "Gemeinschaftliche PV-Anlage"
Muster Absichtserklärung für Kunden
Muster Darlehensrechner für Kunden
Muster Frequently Asked Questions
Muster Vertrag für Kunden
Muster für Sponsoring Firmenkunden
Beispiele für gemeinschaftliche PV-Anlagen

100% Erneuerbare Treibstoffe

Verstärkter Einsatz von Elektro- und Gasfahrzeugen

100% Erneuerbare Treibstoffe

Verstärkter Einsatz von Elektro- und Gasfahrzeugen

Fahrzeuge für den individuellen Personenverkehr werden vor allem durch Benzin und Diesel angetrieben. Der Anteil von Automobilen mit alternativen Antriebssystemen liegt momentan erst bei 1 bis 2%, und das, obwohl hier die Potenziale viel höher sind.

So bieten sich Gasfahrzeuge mit Biogas/Erdgas und Elektrofahrzeuge mit Ökostrom dank einer wachsenden Modellpalette leistungsfähiger Fahrzeuge als überzeugende Lösungen für Flotten von Firmen und Gemeinden sowie für Privatleute. Dafür müssen allerdings Gastankstellen zur Verfügung stehen und eine Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge vorhanden sein.

Im Projekt arbeiten Energieversorger, Gemeinden und interessierte Firmen gemeinsam an der Umsetzung von Lösungen, die den Einsatz von 100% erneuerbarem Treibstoff ermöglichen. Dazu gehören lokal produziertes Biogas und Photovoltaik-Strom.

Detailbeschrieb "100% Erneuerbare Treibstoffe"

Bedürfnisorientierte und kostensparende Fahrsysteme

Kostensparende Sammel-Fahrsysteme je nach Bedürfnis der Gemeinde: Erstanalyse, Konzeptionierung

Bedürfnisorientierte und kostensparende Fahrsysteme

Kostensparende Sammel-Fahrsysteme je nach Bedürfnis der Gemeinde: Erstanalyse, Konzeptionierung

Sammelfahrsysteme reduzieren Fahrleistungen und die damit verbundenen Kosten und Umweltbelastungen in den Gemeinden.  Sie sind geeignet für spezielle Mobilitätsbedürfnisse wie den Personentransport in Zusammenhang mit regionalen Schulen, Sonderschulen, Seniorenheimen, Spitälern, Firmen (z.B. bei Schichtbetrieb) und Vereinen.

Neue IT-Plattformen ermöglichen auf einfache Art die Planung, Reservation, Erfassung und Bezahlung von Fahrten. Eine erste Analyse in interessierten Gemeinden klärt ab, in welchen konkreten Fällen Fahrsysteme besonders geeignet sind, welches die Kosteneinsparpotenziale sind und wie bestehende Taxi- und Fuhrbetrieben eingebunden werden können.

Detailbeschrieb "Bedürfnisorientierte Fahrsysteme"

Mobilitätskonzepte für Areale

Autoarme Areale mit kombinierter Mobilität

Mobilitätskonzepte für Areale

Autoarme Areale mit kombinierter Mobilität

In der Planung neuer Areale spielt der Faktor Mobilität eine zunehmend wichtige Rolle.

Neue Gebäude, Überbauungen und Areale führen zu neuen Verkehrsströmen. Mit Massnahmen des Mobilitätsmanagements kann diese Entwicklung abgestimmt auf die Verkehrsinfrastruktur- und Angebotsentwicklung in eine ressourcenschonende Richtung beeinflusst und gelenkt werden. Wichtig dabei ist, dass Mobilitätsmanagement frühzeitig im Planungsprozess mitberücksichtigt wird. Mit aargaumobil steht den Gemeinden und privaten Investoren ein gut vernetzter Partner zur Verfügung, welcher gerne beratend zur Seite steht (www.aargaumobil.ch).

Eine Übersicht weiterer Mobilitätspartner im Kanton Aargau finden Sie zudem unten im PDF-Dokument (kein Anspruch auf Vollständigkeit).

Angebote Mobilitäts-Bereich im Kanton Aargau

Dezentrale Speicherung von elektrischer Energie

Strom aus Photovoltaik speichern

Dezentrale Speicherung von elektrischer Energie

Strom aus Photovoltaik speichern

Mit dem Umbruch in der Energiebranche und der zunehmenden Nutzung von erneuerbaren Energien, wodurch Strom nur volatil in das Netz eingespeist werden kann, werden Systeme zur Energiespeicherung immer wichtiger. Eine Variante der Speicherung läuft über das Medium Wasserstoff. Energie wird in Wasserstoff gespeichert und dabei unmittelbar in elektrische Leistung umgewandelt. Diese Variante ist sicher, höchst energieeffizient und somit emissionsfrei.

Der elektrische Speicher (elektrochemischer Speicher) ist eine Technologie, die geprägt ist von schnellen Entwicklungsschritten (v.a. in Bezug auf Zyklenfestigkeit und Energiedichte) und einer markanten Kostendegressionen. Batteriespeicher ermöglichen eine Vielzahl neuer Einsatzbereiche, die sich jedoch heute unter rechtlichen und wirtschaftlichen Aspekten meist noch nicht erschliessen lassen. Aus diesem Grund wurde das Projekt vorerst zurückgestellt, die Entwicklung wird aber weiter beobachtet und das Projekt unter veränderten Aspekten wieder aktiv.

Lesen Sie nachfolgend den aktuellen Zwischenbericht.

Zwischenbericht "Dezentrale Speicherung"

Machen Sie mit!

Novatlantis Argovia lebt von und für Gemeinden mit Zukunftsplänen - mitmachen lohnt sich!

Machen Sie mit!

Novatlantis Argovia lebt von und für Gemeinden mit Zukunftsplänen - mitmachen lohnt sich!

Steigen auch Sie mit Ihrer Gemeinde in das Projekt «Zukunftsregion Novatlantis Argovia» ein. Unabhängig davon, welche und wie viele Projekte in Ihrer Gemeinde am Ende realisiert werden - sie wird auf jeden Fall von wissenschaftlich fundierten Kenntnissen, dem Austausch mit anderen Gemeinden und interessanten Inputs zu Themen wie Energie, Mobilität und Gebäuden profitieren. Nehmen Sie mit uns Kontakt auf und gestalten Sie die Zukunft Ihrer Gemeinde mit!

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Für diese Gemeinden hat die Zukunft bereits begonnen

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novatlantis - Nachhaltigkeit im ETH-Bereich
c/o Paul Scherrer Institut (PSI)
Dr. A. Roschewitz, Geschäftsführerin
5232 Villigen PSI

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